Das Facebook Prinzip

Veröffentlicht am 3. April 2022 um 17:16

Das Facebook Prinzip.

Facebook ist mit täglich 1.79 Milliarden Nutzern
weltweit und 23 Millionen Facebook-Nutzern in
Deutschland eines der größten sozialen Netzwerke (Quelle: allfacebook.de). Hierdurch sind auf der
Plattform viele Menschen unterwegs, die Du anhand Deines Facebook-Auftritts erreichen kannst.
Zu Deinem Facebook-Marketing gehört nicht nur
das Schalten von Ads oder das Posten auf Deiner
Unternehmensseite. Auch das Nutzen von weiteren Instrumenten ist wichtig für ein abgerundetes
Erscheinungsbild, egal ob Unternehmer oder
Marketer. Darunter fallen insgesamt 6 Instrumente. Diese sorgen im Zusammenspiel dafür, Deine
Social-Media-Strategie erfolgreich umzusetzen.
In diesem Artikel gebe ich Dir einen Überblick über
die Instrumente. Damit möchte ich Anfängern,
die sich noch nie mit Facebook auseinandergesetzt haben, den Einstieg in das Facebook-Marketing erleichtern. Hier findest Du zunächst einen
Überblick über die Kapitel: 

1. Deine Unternehmensseite pflegen
Zu dem Pflegen Deiner Unternehmensseite gehört nicht nur das Posten von diversen Inhalten,
um Deinen Fans Content zu bieten, sondern auch
das strategische Planen ebendieser. Zudem ist
das Pflegen Deiner Unternehmens-Informationen
und Deines Profils sowie Titelbildes wichtig, um
einen gepflegten und wiedererkennbaren Markenauftritt zu erreichen.
1.1 Welche Informationen Du auf Facebook einpflegen solltest
A. Profil- und Titelbild
Dein Profilbild muss direkt mit Deinem Produkt
oder Deiner Unternehmung in Verbindung gebracht werden können. Für die Wahl des Bildes
hast Du zwei Möglichkeiten: ein Firmenlogo oder
ein Bild von Dir. Als Unternehmen ist es sinnvoll
Dein Firmenlogo zu nutzen. Führst Du jedoch eine
Personenmarke und möchtest anhand Deines Gesichtes mit Deiner Dienstleistung in Verbindung
gebracht werden, dann ist es sinnig, ein Bild von
Dir zu verwenden.
Das Titelbild ist das prominentere Bild auf Deiner
Fanpage. Hier hast Du die Chance, den Nutzer
mit einem Blick von Deinem Produkt oder Deiner
Dienstleistung zu überzeugen. Dafür hast Du
mehrere Möglichkeiten: Zum einen kannst Du
dort präsentieren, was Deine Dienstleistung verspricht und was Deine Unternehmung ausmacht.
Zum anderen ist es möglich, besondere oder saisonale Produkte zu präsentieren, um den Nutzer
direkt von Deinen Produkten zu überzeugen.

B. Button bearbeiten
Auf Deiner Chronik kannst Du einen Button einfügen, der ganz oben bei Deinem Profilbild zu sehen
ist.

Es gibt viele Optionen, von denen Du wählen
kannst. Typischerweise regen Unternehmen den
Nutzer mit dem Button an, sie anhand des Messengers, einer Telefonnummer, E-Mail oder eines
Kontaktformulars zu kontaktieren. Jedoch hast
Du auch die Möglichkeit den Button für spezifischere Zwecke zu Nutzen: Deine App herunterzuladen, Essen zu bestellen, sich für etwas zu
registrieren und vieles mehr.

C. Info
Die Informationen über Dein Unternehmen sehen
Nutzer ganz links auf Deiner Unternehmensseite.
Zusätzlich können diese auch über die Navigation
aufgerufen werden. In den Infos gibt es die Möglichkeit Deine Location und Öffnungszeiten sowie Deine Preisspanne
und Kontakt-Informationen (Website-URL, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) hinzuzufügen.
Zudem Informationen über Dein Unternehmen:
Es ist möglich eine kurze Beschreibung zu Deinem
Unternehmen, Produkten oder Dienstleistung
hinzuzufügen oder auch das Datum Deines nächsten Events sowie das Gründungsdatum zu hinterlegen. Fasse kurz und knapp zusammen, worum
sich Deine Unternehmung handelt und welchen
Nutzen der Kunde erhält. Entspricht der Nutzen
der Erwartung, wird der Nutzer auf der Seite bleiben und sich umschauen. Des Weiteren gibt es die
Option, Links zum Impressum und Datenschutz
zu speichern, welche aus rechtlichen Gründen zu hinterlegen sind. Außerdem kann Dein InstagramAccount und weitere Social-Media-Plattformen
verlinkt werden, um einen fließenden Übergang in
der Nutzung möglich zu machen.
1.2 Welche Inhalte Du auf Deiner Unternehmensseite posten kannst
Damit Du Deinen Kunden Mehrwert bietest und
Deine Seite spannend und abwechslungsreich
erscheint, ist es von Relevanz, nicht nur Eigenwerbung zu machen, sondern auch Einblicke in Dein
Unternehmen und alltägliche Doings zu geben.
Folglich sind die verschiedenen Formate sowie die
Gründe zum Posten aufgelistet.
A. Fotos und Videos
Präsentiere Deine Produkte, zeige Behind-TheScenes-Bilder sowie Inhalte von Deinen täglichen
Doings. Damit klärst Du Nutzer über Dein Unternehmen auf, überzeugst sie von Deinen Produkten oder Deiner Herstellung oder bringst sie dazu,
Dir ein Like für Deine Fanpage zu hinterlassen.
B. Infografiken
Stelle komplizierte Informationen zu Deinen
Produkten, Deiner Dienstleistung oder Inhalte
aus Deiner Branche interessant und übersichtlich
dar. Damit schließt Du Verständnislücken zu den
Produkten oder der Herstellung.
D. Inhalte von anderen Nutzern
Wenn Du andere hilfreiche oder interessante
Facebook-Posts von Nutzern auf Deiner Fanpage
teilst, schließt Du ohne eigene Inhalte zu erstellen, Wissenslücken und regst zum Diskutieren
an. Dies erspart Dir nicht nur Zeit, sondern bietet
Deinen Fans Mehrwert mit externem Content.
Dies gilt auch für Links von anderen Websites, wie
zum Beispiel interessante Artikel.
E. Zitate
Mit Zitaten von anderen Experten in Deiner Branche zeigst Du Dein Interesse und Deine Involvierung in der Branche.
F. Angebote posten
Falls Du eine interessante Aktion am Laufen hast,
kannst Du mit einem Post mehr Aufmerksamkeit
generieren. Damit erreichst Du nicht nur ons, sondern auch Traffic auf Deiner Website und
falls vorhanden, dem physikalischen Store.
G. Gewinnspiele erstellen
Gewinnspiele sind eine gute Möglichkeit, Aufmerksamkeit auf Deine Produkte zu bringen und
stärkt zudem die Kundenbindung.
Wichtig: Dabei musst Du auf einige Punkte
achten, um rechtlich konform zu bleiben. Dafür
rate ich Dir, Dich auf einer externen Website zu
informieren und einen Experten aus dem Bereich
zu kontaktieren.
Du kannst Dir diesbezüglich auch den folgenden
Artikel durchlesen:
1.3 Tipps für Deine Postings
A. Timing
Der erste Tipp bezieht sich darauf den richtigen
Zeitpunkt für Deine Postings auszuwählen, sowie
die richtigen Zeitabstände zwischen diesen Postings. Damit Du Deine Kunden nicht mit unnötigen Informationen überschüttest, ist es ratsam,
nur ausgewählte Inhalte zu posten und dies in
einem regelmäßigen Rhythmus.
Zehn Postings am Tag sind zu viel, jedoch machen
ein oder zwei Posts den Trick. Falls Dein
Unternehmen nicht so viel Content zum Posten
hat, dann reicht es auch aus, einmal alle zwei
oder drei Tage zu posten.
Wie viel Du postest, hängt davon ab, ob Du den
mehrwert-bietenden Content dafür hast oder
nicht. Wenn Du Dir erst überlegen musst, ob eine
Information hilfreich oder informativ ist, dann
wird sie es vermutlich nicht sein.
Die besten Posting-Zeiten für Deine spezifische
Zielgruppe kannst Du Dir in Facebook-Insight
ansehen (im Punkt 5 erklärt). Generell lässt sich
sagen, dass zwischen 9 und 21 Uhr eine gute
Zeit zum Posten ist.
Morgens um 9 Uhr beginnt der Arbeitstag und viele User sind auf der Plattform unterwegs. Das gilt
auch für die Mittagspause zwischen 13 und 15 Uhr
sowie zum Feierabend und Abendessen zwischen
18 und 21 Uhr. Samstags und sonntags bietet sich
der Zeitraum von 13 bis 14 Uhr an (Quelle: blog.
hubspot.de). Nicht viele Unternehmen posten
auch am Wochenende. Wenn Du also Deine
Postings vorplanst und am Wochenende postest,
hast Du einen großen Vorteil. Verlagere jedoch
nicht Deinen ganzen Content auf das
Wochenende. B. Vorplanen
Der zweite Tipp bezieht sich auf das Vorplanen
von Beiträgen. Zum Erstellen eines Posts musst
Du zunächst in die Beitragsoptionen gehen und
dann dort auf den Button “Beitrag erstellen” klicken. Dann erscheint ein Pop-up-Fenster. Dort gestaltest Du zunächst Deinen Beitrag und wählst
dann in dem Drop-down-Menü aus, ob Du den
Post jetzt posten oder planen möchtest. Falls dies bei Dir nicht über die Beitragsoptionen
möglich ist, dann musst Du über das Creator
Studio gehen: C. Mit Fans interagieren
Für Deine Facebook-Seite ist es von unschätzbarem Wert, wenn Du Deine Nutzer dazu anregst,
zu liken, zu kommentieren und zu teilen. Wenn
Deine Fans Kommentare hinterlassen, dann ist
es essenziell, auf diese zu antworten. Deine Fans
freuen sich und merken, dass sie Dir wichtig sind.
Dies trägt der Kundenbindung bei. Versuche
innerhalb eines Tages zu antworten, am besten
jedoch so schnell wie möglich. D. Posts fixieren
Auf Deiner Chronik hast Du die Option Deine
Posts oben an erster Stelle zu fixieren. Damit
kannst Du zum Beispiel neue Produkte, Sales oder
Veranstaltungen in den Vordergrund stellen. 

2. Den Facebook-Messenger richtig einsetzen
Die Messenger-Plattform wird auf verschiedenste
Wege für das Facebook-Marketing eingesetzt. Die
Nachrichten im Messenger können als Text, Foto,
Video und Sprachnachricht verschickt werden.
Dies gestaltet die Nachricht optisch aufregender
und vereinfacht die Kommunikation mit Facebook-Nutzern. Zudem können Dich Deine Fans,
Interessenten oder weitere Facebook-Nutzer ganz
leicht über den Button “Nachricht senden” kontaktieren. Des Weiteren ist es möglich, das Chatfenster automatisch öffnen zu lassen, sobald ein
Nutzer auf die Fanpage gelangt. Dies wird in den Einstellungen unter “Nachrichten” und “Eine Messenger-Unterhaltung starten”
erstellt. Zum anderen kann der Facebook-Messenger Dir
dabei helfen, Deine strategischen Ziele, wie zum
Beispiel Kundenservice, Leadgenerierung und Verkauf, zu erreichen.
2.1 Kundenservice
Wenn Du über den Facebook-Messenger von Kunden angeschrieben wirst, dann erhoffen sich diese
meist eine schnelle Antwort. Größtenteils handelt
es sich direkt um Deine Dienstleistung, Produkte
oder rund um die Bestellung oder den Versand.
Häufige Fragen können von einem Chatbot beantwortet werden, damit wird dem Nutzer sofort
auf seine Frage geantwortet. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Chatbot den Kunden zunächst
begrüßen zu lassen, bevor sich ein Mitarbeiter an
den Kunden wenden kann. Somit weiß der Kunde
Bescheid, dass sich bald jemand um die Anfrage
kümmert.
2.2 Leadgenerierung
Anhand des Messengers wird es Dir möglich, Kontaktdaten zu sammeln. Damit wird es Dir später
möglich, mit den Kunden zu kommunizieren und
zu interagieren. Somit hast Du eine Plattform,
um Deine Kunden individuell anzusprechen und
Retargeting zu betreiben. Dafür kannst Du zum
Beispiel eine Messenger-Ad schalten, die für die
Lead-Generierung verantwortlich ist (im Punkt 6
erklärt).
2.3 E-Commerce
Als Unternehmen ist es Dir möglich, direkt im
Facebook-Messenger Deine Produkte zu verkaufen. Diese Möglichkeit bietet Dir z.B. Shopify.  Damit steigt die Kundenzufriedenheit und Usability enorm an, denn der Kunde muss den Chat
nicht verlassen. Die Tools, die Du dafür benötigst,
werden dafür per API oder Schnittstelle in den
Messenger integriert. Des Weiteren bietet Dir der
Werbeanzeigen-Manager an, Ads im Messenger zu
schalten, um dort Deine Zielgruppe direkt anzusprechen.
3. Eine Facebook-Gruppe richtig nutzen
Experten nutzen Facebook-Gruppen als Tool, um
ihre Facebook-Marketing-Strategie zu verwirklichen. Denn die Gruppen ermöglichen es Dir, Dich
als Marke zu entwickeln und zu etablieren, Reichweite für Dein Unternehmen zu gewinnen oder
die Beziehung zwischen Dir und Deinen Kunden
zu stärken.
3.1 Arten von Facebook-Gruppen
A. Offene Gruppen
Offene Gruppen sind für jeden sichtbar und
können von jedem gefunden werden. Alle Posts
und Mitglieder sind für alle Nutzer auf Facebook
vollständig sichtbar. Jedem ist es möglich, ohne
Einladung oder Anfrage beizutreten. Die öffentliche Mitglied-Liste stellt eine geringere Sicherheit
für die Privatsphäre Deiner Mitglieder dar. Trotz
dessen bietet diese Gruppe die Chance zu einem
schnellen Wachstum. Jedoch kann es passieren,
dass sich die falsche Zielgruppe findet, da Du die
Mitglieder nicht filtern kannst.
B. Geschlossene Gruppen
Hier ist die Beschreibung der Gruppe für jeden
Nutzer sichtbar. Die Gruppe kann zudem von
jedem Nutzer gefunden werden. Der User muss
jedoch zum Eintreten entweder um Aufnahme
bitten oder von einem anderen Gruppenmitglied eingeladen werden. Diese Beitrittsanfragen
dürfen von einem Gruppenmitglied oder einem
Administrator bewilligt werden. Wenn Du eine
Facebook-Gruppe für Deine Marke oder auch eine
branchenbezogene Gruppe gründest, ist eine
solche Kontrolle über die Mitgliedschaft sehr
wichtig.
C. Private Gruppen
Anhand einer Suche auf Facebook wird diese
Gruppe nicht gefunden. User müssen entweder
eingeladen oder hinzugefügt werden. Trotz des
Begriffs “privat” sind die Profile der Mitglieder für
jedes Gruppenmitglied sichtbar – nicht aber für allgemeine Facebook-Nutzer. Die Beschreibung
und Beiträge sind nur für die Mitglieder sichtbar
und können nicht anderswo gefunden werden.
3.2 Wie Du eine Facebook-Gruppe für Dein Facebook-Marketing nutzt
A. Feedback erhalten
Du kannst Deine eigene Facebook-Gruppe sehr
gut dafür nutzen, um nach Feedback zu fragen.
Anhand dessen findest Du den entsprechenden
Content zum Posten und erhältst Informationen
darüber, wie Du Deine Produkte/Dienstleistung
weiterentwickeln kannst. Zudem bekommst Du
ein allgemeines Gefühl dafür, was Deine Zielgruppe von Dir und Deiner Unternehmung erwartet.
Umfragen helfen Dir dabei, das Feedback zu erhalten und Fans mit einzubeziehen.
B. Inhalte posten
Es gibt viele verschiedene Inhalte, die einen Austausch mit Deinen Mitgliedern anfangen. So gibt
es zum Beispiel die Möglichkeiten, Inhalte von
Deiner Website zu posten, Artikel oder Themen
von anderen Websites zu verlinken, Umfragen zu
erstellen, Fragen zu stellen sowie Bilder &
Videos oder Tipps & Tricks zu posten. Das Wichtigste für Deine Mitglieder ist es dabei, Mehrwert
geliefert zu bekommen. User dürfen zudem mit
Texten, Fragen, Links, Videos oder Bildern selbst
zu der Seite beitragen und eigenständig Mehrwert für andere Mitglieder bieten. Wenn Du mit
diesen geteilten Inhalten interagierst, stärkst Du
dabei die Kundenbindung. In einer Gruppe ist es
außerdem möglich, Veranstaltungen zu erstellen
und Deine Mitglieder dazu einzuladen teilzunehmen.
Der Vorteil einer Facebook-Gruppe ist dabei, dass
Kunden eher mit Deinen Inhalten interagieren,
da sie wegen ihrer Interessen in Deiner Gruppe
sind. Ein Mitglied gibt lieber in einer Gruppe ein
Like oder ein Kommentar oder Teilen sogar eigene
Inhalte als auf Deiner Fanpage.
C. Kunden (besser) kennenlernen
Beim Posten musst Du generell darauf achten,
relevante bzw. erwünschte Inhalte zu posten.
Liefere Deinen Mitgliedern immer Mehrwert und
verärgere sie nicht mit unwichtigen Posts oder
Spam. Um herauszufinden, welche Inhalte bei Deinen Mitgliedern relevant sind, bietet Dir Facebook
die Möglichkeit, Deine Mitglieder zu analysieren.
Dazu musst Du auf “Gruppe verwalten” klicken. Dort findest Du Informationen zu dem Wachstum
Deiner Gruppe, zu den Beitrags-Interaktionen,
Top-Beiträgen und beliebte Zeiten zum posten organischer Posts. Zudem findest Du Informationen
über das Alter, Geschlecht, die Länder und Städte
der Mitglieder. D. Kunden mit Deinen Inhalten gewinnen
Deine Facebook-Fanpage ist vor allem dafür da,
Deine (angehenden) Kunden zu informieren, zu
binden oder auch einfach zu unterhalten. Hier
reagieren Kunden besser auf Werbung als auf Deiner Fanpage. Nutze diese Chance und werbe gezielt mit Deiner Marke oder Deinen Produkte. Die
Angebote solltest Du darauf anpassen, was Deine
Mitglieder am liebsten sehen. Um auszuwerten,
welche Inhalte am besten ankommen, musst Du
in die Gruppen-Insights schauen.
E. Traffic auf Deiner Website generieren
Auf Deiner Facebook-Fanpage kannst Du die
(relevanten) Inhalte posten, für die Du Traffic
auf Deiner Website generieren möchtest. Dazu
zählen Artikel, Webinare, Podcasts und alle möglichen weiteren Inhalte Deiner Website.
4. Facebook-Stories und Live-Videos einsetzen
Im Facebook-Marketing reicht es nicht aus, einfach nur auf der Fanpage zu posten. Denn auch
mit den vielen verschiedenen Methoden, wie Du
Deine Zielgruppe ansprechen kannst, wird Deine
Unternehmensseite im Newsfeed kaum angezeigt. Der Grund liegt darin, dass Facebook sich
auf die Inhalte von Freunden und Familie konzentriert. Um prominenter bei Deinen Kunden aufzutreten und Dein Facebook-Marketing abzurunden, gibt es die Möglichkeit, Live-Videos und Stories
einzusetzen. Die Live-Videos werden allgemein
weiter oben im Feed angezeigt, als ein normaler
Bild- bzw. Video-Post. Die Stories werden bei Deinen Fans permanent oben angezeigt. Sie bieten Dir die Möglichkeit, Deine Zielgruppe
jederzeit schnell zu erreichen. Bevor es in die Details zu den Tools (Stories und Live-Videos) geht,
ist vorab zu sagen, dass auch Deine Story und
Live-Video Inhalte einen Mehrwert für Deine Fans
bieten müssen.
Facebook- und Messenger-Stories
Die Stories sind wie auf Instagram immer für 24
Stunden sichtbar. Was Dir die Stories bringen?
Eine hohe Sichtbarkeit durch die Platzierung,
hohe Interaktionsraten und Nähe zu Deinen Kunden. Außerdem ermöglicht Dir das Tool FacebookInsight (im Punkt 5 erklärt), Deine spezifische
Zielgruppe weiter zu analysieren und die Informationen für Deinen Nutzen einzusetzen.
Den passenden Content lieferst Du mit:
• Behind-the-Scenes Bildern und Videos
• Produkt-Teaser und -Vorstellungen
• Events, bei denen Du teilnimmst
• Tutorials
• Aktuellen Angeboten
Die Stories werden automatisch auf Facebook
und dem Messenger veröffentlicht. Die FacebookStories können auf dem Smartphone und dem
Desktop angesehen werden. Die Messenger-Stories dagegen nur auf dem Smartphone. Die Story
für Facebook wird im Creator Studio hinzugefügt.
Und die Story für den Messenger auf dem Smartphone anhand der Messenger-App. In der Story hast Du die Möglichkeit Texte, Sticker und den Pinsel zu verwenden sowie Frames
und Effekte. Zudem hast Du die Möglichkeit den
Standort und Umfragen einzufügen sowie die
Uhrzeit und Temperatur. Außerdem erlaubt Dir
Facebook Deinen Facebook-Messenger-Chat mit
Deinen Stories zu verbinden, um Emoji-Reaktionen direkt per Messenger-Nachricht zu erhalten.
In den Messenger-Stories sind die genannten
Bearbeitungsmöglichkeiten jedoch nicht so umfangreich.
Live-Videos
Mit Videos interagieren Nutzer generell am
meisten. Es werden mehr Likes und Kommentare
gegeben und es wird auch öfters geteilt. Die allgemeine Interaktion-Bereitschaft ist viel höher als
bei anderen Inhalten (Quelle: absatzwirtschaft.
de). Hier hast Du die Möglichkeit mit Deinen
Fans in Echtzeit zu kommunizieren und zu interagieren. Nutzer können live kommentieren und
mit Emojis reagieren. Damit gelangst Du an eine
höhere Reichweite, denn Interaktionen bringen
Reichweite. Zudem kannst Du in dem Video oder
in der Beschreibung um ein Follow bzw. Like
fragen. Wichtig zu bemerken ist, dass Dein Live
Video mindestens 10 Minuten laufen muss, damit
ausreichend User einschalten und Du Reichweite
generieren kannst.
Inhalte für Deinen Live-Stream
• Neue oder saisonale Produkte vorstellen
• Veranstaltungen ankündigen und vorstellen
• Zeigen, wie Deine Mitarbeiter arbeiten
• Einblicke in die Produktion des Produktes zeigen
• Anleitungen zu bestimmten Produkten sowohl
live oder anhand Screenshare zeigen
• Aktuelle Informationen verbreiten, die Dein
Unternehmen und Deine Kunden betrifft
• Diskussionen, Interviews und Fragerunden
führen. 

Damit User auch von Deinem Live Bescheid wissen, ist es wichtig, ihnen früh genug mitzuteilen,
wann Du live gehst. Dafür bietet sich an, einen
Beitrag mit einer passenden Beschreibung und
dem Live-Video-Link im Creater-Studio zu
verfassen. Zudem entscheidest Du, wo Du
das Live-Video teilen möchtest:
auf Deiner Unternehmensseite, in einer Gruppe
oder auf Deiner privaten Chronik.
Somit erreichst Du alle Nutzer, die sich für das
Live-Video interessieren könnten.
Zudem bekommen Deine Fans eine Benachrichtigung, sobald Du live bist. Dies ist 7 Tage im Voraus
möglich. Deine Fans können sich darauf freuen
und vorbereiten. 

5. Facebook-Insights für Deine Unternehmensseite nutzen und verstehen
Das Instrument Facebook-Insight wird dafür genutzt, verschiedene Kennzahlen und Statistiken
Deiner Facebook-Unternehmensseite aufzurufen
und auszuwerten.
Darunter fallen nicht nur die demografischen Angaben Deiner Nutzer, sondern auch Statistiken zu
den Erfolgen und der Performance Deiner Facebook-Fanpage.
Mit einem gezielten Einsatz der gewonnenen Informationen werden Deine Postings, Stories und
Anzeigen besser performen.
Zum Öffnen von Insights startest Du auf Deiner
zu untersuchenden Fanpage und klickst auf
Insights: Dort findest Du folgende Übersicht:

Diese Übersicht zeigt Insights zu Deinen Beiträgen von heute, gestern sowie der letzten 7 oder 28
Tagen. Die detaillierten Auswertungen über Deine
Erfolge, die Du dort findest, reichen von Reichweite und Besuche bis hin zu Beiträgen:
Personen: Erfahre, welche Personen mit Deiner
Seite interagieren: Fans, Abonnenten, erreichte Personen und interagierende Personen. Die
Daten, die Du dort findest, beinhalten demografische Angaben wie Herkunftsland und Wohnort,
Geschlecht und Alter sowie das benutzte Gerät.
Diese Daten helfen Dir dabei, Deine Zielgruppe zu
definieren und gezielt anzusprechen.
Abonnenten: Zudem bringst Du dort detaillierte Informationen über Deine Abonnenten in Erfahrung: die Anzahl der Abos und eine Unterscheidung zwischen organischen, kostenpflichtigen
und beendeten Abos sowie eine Aufschlüsselung
nach Standort.
“Gefällt mir” Angaben & Reichweite: Siehe ein,
wie hoch die Reichweite Deiner Beiträge und Stories ist und wie viele Interaktionen sie erreichen.
Darunter gehören Likes, Kommentare, Klicks und
Teilen-Aktionen.
Seitenaufrufe: Außerdem wird dort die allgemeine Performance Deiner Fanpage analysiert. Zum
Beispiel die Aufrufe und Besucher.
Handlungen auf der Seite: Auch ist es Dir möglich
zu untersuchen, welche Buttons Deine Kunden
auf Deiner Fanpage klicken: Route planen, Telefonnummer, Website sowie weitere Call-to-Actions.
Beiträge: Um den optimalen Zeitpunkt zum Posten zu finden, siehst Du im Insight, wann Deine
Zielgruppe die Plattform durchschnittlich nutzt
genauer gesagt, wann diese online ist. Die Daten
werden unter Tag und Uhrzeit, der letzten sieben
Tage unterteilt.
Videos & Stories: Außerdem werden Statistiken
zu Deinen Videos und Stories angezeigt. Hier
siehst Du, wie viele Aufrufe Du erreichst, wen
Du erreicht hast und wie viele Nutzer interagiert
haben. Dabei wird bei der Analyse der Videos
zwischen der 3 und 10 Sekunden-Marke unterschieden.
Weiterhin ist dort auf das Ad-Center unter Werbeanzeigen, den Brand-Collab-Manager unter Branded Content und auf die Veranstaltungen-Seite
unter Veranstaltungen zuzugreifen sowie auf
die Messenger-Insights unter Nachrichten und
eine Übersicht der Bestellungen (sofern Du über
Facebook verkaufst). Außerdem wird hier auf die
Gruppen-Insights unter Gruppen Zugriff genommen. Ein weiterer Nutzen in den Insights besteht
darin, Fanpages von bis zu 100 Konkurrenten zu
Deinem Facebook-Insight hinzuzufügen, um die
Entwicklungen Deiner Seite mit denen Deiner
Konkurrenz zu vergleichen.
Damit Du Dir die Insights Deiner Facebook-Fanpage anschauen kannst, muss diese eine Seitengröße von 30 Fans aufweisen, um eine Auswertung 

zu erhalten (Quelle: ryte.de).
6. Facebook-Ads-Strategie: was Du mit FacebookAds erreichst
Mit dem Facebook-Werbeanzeigenmanager schaltest Du im Rahmen Deines Facebook-Marketings
Werbung auf Facebook und im Facebook-Messenger (und auf Instagram). Mit den Ads kannst
Du viele verschiedene Ziele in Deiner Social-Media-Strategie erreichen und Dein Budget gezielt
für diese Ziele einsetzen. Die Ziele sind aufgeteilt
in die Gruppierungen “Bekanntheit”, “Erwägung”
und “Conversion”.

6.1 Bekanntheit
Wenn Du das oberste Kampagnen-Ziel “Bekanntheit” auswählst, muss dort zwischen dem Ziel
“Markenbekanntheit” und “Reichweite” gewählt
werden. Beide Ziele streben an, das Interesse der
Nutzer zu wecken.
Mit “Markenbekanntheit” sprichst Du die Nutzer an, die höchstwahrscheinlich an der Anzeige
bzw. Deiner Marke interessiert sind. Nutze dieses
Ziel dafür, allgemeine Informationen zu Deinem
Unternehmen, Unternehmens-Werte und Dein
Marken-Image zu kommunizieren.
Mit “Reichweite” wird dagegen eine große Masse
an Nutzern angesprochen. Das Ziel ist es, so viele
Personen wie möglich zu erreichen.
6.2 Erwägung erzielen
Bei dem obersten Ziel “Erwägung erreichen” zielst
Du darauf, den Nutzer mit Deiner Website oder
Deinen Produkten in Bekanntschaft treten zu lassen, sich damit zu beschäftigen und zu informieren.
Mit dem Ziel “Traffic”, werden Nutzer auf Deine
Website, den Facebook-Messenger oder auf Deine
App weitergeleitet.
Mit der Auswahl “Interaktionen” liegt das Ziel darin, Interaktionen für einen bestehenden organischen Post zu erzielen. Darunter fällt das Sammeln von Likes, Kommentaren, Emoji-Reaktionen
und Teilen-Aktionen.
Anhand von “App-Installation” regst Du die Nutzer
mit der Anzeige an, Deine App zu installieren.
Mit der Auswahl “Videoaufrufe” bringst Du Nutzer
dazu, Deinen Video-Content anzusehen. Allgemein sind Videos das Format, mit welchem die
Nutzer am meisten interagieren. Dies ist sinnvoll,
um (neue) Produkte zu promoten und detaillierter vorzustellen.
Bei “Leadgenerierung” werden, wie es der Name
schon sagt, Leads gesammelt. Hier ist es sinnvoll,
den Nutzer anhand eines CTA’s auf ein Formular
oder eine spezielle Landingpage zu führen. Dort
muss der Nutzer ein Formular auffinden können,
in welches er sich eintragen kann.
Mit “Nachrichten” erreichst Du, dass Nutzer eine
Nachricht mit dem Messenger an Dein Unternehmen sendet. Dies dient vor allem dazu, Dich über
Deine Produkte und Dienstleistung sowie allgemeine Fragen oder Anregungen auszutauschen
oder den Kunden die Möglichkeit zu geben, in den
ersten Kontakt mit Dir zu treten.
6.3 Conversion
Bei dem oberen Ziel “Conversions” wird darauf gezielt, dass der Nutzer eine Handlung ausführt. Für
die meisten Ziele aus dieser Kategorie muss das
Facebook Pixel auf der Website verbaut sein
Mit “Conversions” werden Nutzer auf Deine Website bzw. auf die Landingpage eines Produktes
oder einer Produkt-Kategorie weitergeleitet, um
eine Handlung auszuführen z.B. ein Kauf.
Bei “Katalog-Einkäufe” werden Dynamic-Ads
verwendet. Anhand dieser wird dem Nutzer
automatisch ein passendes Produkt aus Deinem
Katalog angezeigt. 
Mit “Store-Traffic” erreichst Du Besucherzahlen in
Deinen physischen Geschäften anhand von Werbung für Personen in der Nähe. Dies lohnt sich
vor allem, wenn Du keinen Online-Shop oder auch
zusätzlich physische Geschäfte führst.
Wie Du Schritt für Schritt Deine erste Anzeige
schaltest, erfährst Du in der OMT-Themenwelt
Facebook Ads.
Fazit: Facebook als der stärkste Kanal für Deine
Social-Media-Marketing-Strategie
Fassen wir das Thema Facebook-Marketing für
Anfänger noch einmal zusammen. Facebook als
größte Social-Media-Plattform bietet Dir eine
enorme Chance, Dich mit Deinen Kunden auszutauschen, nach Feedback zu fragen und Kunden
über Deine Marke und Produkte aufzuklären. Mit
dem Messenger erreichen Dich Deine Kunden auf
schnellem Wege und bei richtigem Einsatz und
Pflege wird die Zufriedenheit und Bindung Deiner
Kunden steigen.
Eine Facebook-Gruppe bietet Deiner Community
exklusive Inhalte und engen Austausch mit Dir
und anderen Mitgliedern. Dabei dürfen Du und
Deine Kunden Inhalte bereitstellen und Fragen
platzieren. Die Facebook-Stories und Live-Videos
tragen dazu bei, enger mit Deinen Facebook-Fans
zu interagieren. Denn User können auf die Stories
antworten und im Live-Video Fragen stellen. Zudem erlangen diese Formate höhere Reichweite
durch die Platzierung weit oben im Feed.
Um den Marketing-Kanal Schritt für Schritt zu
perfektionieren, ist es wichtig, Deine Zielgruppe
immer wieder erneut zu analysieren. Anhand
dieser Analysen wird es Dir möglich, den bestmöglichen Content für Deine Unternehmensseite,
Stories und Live-Videos bereitzustellen. Damit
wirst Du nicht nur Deinen Umsatz und die Zufriedenheit Deiner Kunden steigern, sondern Dich als
Unternehmen oder Marke mithilfe des Marketing Kanals in der Branche etablieren. Für die Analyse
der Unternehmensseite und der Gruppen wird
Facebook-Insights genutzt, dort findest Du nicht
nur Informationen zur Performance, sondern
auch zu Deiner Zielgruppe.
Mit den Facebook-Ads erreichst Du viele verschiedene Ziele Deiner Marketing-Strategie, darunter gehören Bekanntheit, Erwägung und Conversion.
Diese helfen Dir dabei, Deine Marke und Produkte
zu verbreiten und Interesse zu wecken. Zudem
Traffic und Leads zu erlangen oder eine vordefinierte Handlung der Nutzer. Nutze alle erklärten
Instrumente des Kanals, um auf viele verschiedene Wege Deine Zielgruppe anzusprechen.

Wie Du über Facebook-Stories Kunden gewinnst

Für viele Facebook Nutzer sind Facebook Stories
immer noch ein unterschätztes Format. Sie nutzen Stories zwar, schöpfen aber die Möglichkeiten nicht aus, welche die Stories bieten. Dadurch
bringen ihnen die Facebook Stories in ihrer Social
Media Strategie kaum einen nachweisbaren
Mehrwert und der Fokus auf das Feature geht
verloren.
Dieser Beitrag gibt Dir einen Einblick, wie Du das
Vertrauen bei Deinen Facebook-Nutzern aufbaust und sie als Kunden gewinnst.
Die Rolle von Facebook-Stories
Bevor wir tief in die Facebook-Stories eintauchen, ist es erst einmal wichtig, die Rolle der
Stories zu klären.
Am einfachsten ist es, wenn wir Facebook mit
der realen Welt vergleichen. Was wären Facebook-Stories in der realen Welt? Hier möchte
ich einmal das schöne Beispiel meines Coaches
Calvin Hollywood aufgreifen, die Social Media
Profile als Ladengeschäfte zu sehen und weiterdenken.
Facebook Stories in der realen Welt
Stell Dir mal vor, die Sozialen-Medien wären ein
Land, in welchem die einzelnen Social-Media-Kanäle eine Stadt bilden. Eine Stadt wäre Facebook, eine andere Stadt Instagram, usw.
Deine Facebook Seite als Ladengeschäft
In der Stadt Facebook eröffnest Du das Ladengeschäft. Das Ladengeschäft ist übertragen auf
Facebook Deine Facebook-Seite. Da Du nicht
weit zu Deinem Ladengeschäft fahren möchtest, suchst Du Dir in der Nähe ein schönes
Häuschen, indem Du mit Deiner Familie wohnst.
Die Wohnung ist Dein Facebook-Profil.

Jetzt ist es Deine Aufgabe, das Schaufenster
Deines Ladengeschäfts so zu dekorieren, dass:
• Die Passanten an Deinem Schaufenster stehen
bleiben
• Ihnen klar wird, was Du anbietest
• Du mit Deinem Schaufester Bedarf weckst
• Die Menschen zu Dir in den Laden kommen.
Sind die Passanten in den Laden eingetreten:
• Schauen sie sich um,
• Verschaffen sich einen ersten Eindruck
• Lassen sie sich vielleicht sogar das erste Mal
beraten oder kaufen eine Kleinigkeit
• Entscheiden, ob sie wiederkommen.
Damit die potenziellen Kunden wiederkommen,
bietest Du ihnen an, dass Du ihnen Dein regelmäßiges Magazin mit den aktuellen Angeboten
und Hintergrundgeschichten zukommen lässt.

Die Facebook Stories als Magazin
Übertragen auf Facebook bedeutet es, dass
Deine Facebook-Seite Dein Schaufenster ist.
Die Inhalte Deiner Facebook-Seite sollten dafür
sorgen, dass die Nutzer auf Deine FacebookSeite aufmerksam werden und auf Deine Seite
kommen. Sind sie einmal auf Deiner Seite, sollte
die Seite die Nutzer zum Bleiben animieren und
dazu, Deine Seite zu abonnieren.
Nun kannst Du Deinen Nutzern über die Facebook-Stories der Facebook-Seite Infos zuspielen.
Die Stories sind Dein Magazin. Nur viel echter
und zeitnaher.

Das große Problem mit der Reichweite
In der Theorie klingt das gut. Die Praxis zeigt
jedoch, dass die Facebook-Seiten im Facebook Algorithmus nur noch eine geringe Relevanz
haben und kaum noch Reichweite bekommen.
Somit funktioniert schon der Schritt nicht, dass
die Facebook-Nutzer auf die Facebook-Seite aufmerksam werden.
Die Lösung ist die Nutzung des privaten Profils.

Unternehmer verwenden das private Profil in
der Rolle des Unternehmers oder als Personal
Brand, um von ihrem Business und ihrem Leben
zu erzählen. Dabei halten sie sich an die Facebook-Regeln, keine offensive Werbung auf ihren
Profilen zu veröffentlichen. Dafür bekommen
sie über ihr Profil bei ihren Freunden und Abonnenten Reichweite, um ihre Sichtbarkeit und
Bekanntheit auszubauen.
Das private Profil in der realen Welt
Übertragen wir diese Situation noch einmal
in die reale Welt. Ein Ladenbesitzer, der in der
Stadt einen Laden hat, wird irgendwann in der
Stadt bekannt sein. Dann ist das Anna, die die
Physiotherapie am Stadtzentrum hat, Hans
mit der Versicherungsagentur in der Nähe vom
Bäcker Dietrich, usw.
Sprich, die Ladenbesitzer sind auch dann noch
Ladenbesitzer, wenn sie wieder im Haus der
Familie sind, im Restaurant essen oder Kinder in
den lokalen Sportverein bringen.
Wenn sich die Ladenbesitzer mit ihren Freunden
zum Grillen verabreden, auf einem Stadtfest
über den Weg laufen oder beim Einkaufen treffen, werden sie trotzdem von ihren Geschäften
sprechen. Vor allem dann, wenn unter ihren Freunden anderer Ladenbesitzer sind. Und sie
werden telefonieren, sich WhatsApp-Nachrichten schreiben und E-Mails weiterleiten.
Was sie nicht machen: sich mit Werbung bombardieren.
Und nichts anderes ist es, wenn Du Dein persönliches Profil bei Facebook für Dein Business
nutzt.
Du erzählst auf Deinem Profil und in Deinen
Stories von Deinem Leben und Deinem Business.
Facebook ist ein vertrauensleerer Raum,
den es mit Facebook Stories zu füllen
gilt
Gerade, wenn Du in der Rolle des Unternehmers, Selbstständigen oder Geschäftsinhabers
in Facebook unterwegs bist, ist es häufig so,
dass Du Deine Freunde und Abonnenten nicht
kennst.
Du nutzt Dein Social Media-Profil zum Aufbau
eines Business-Netzwerkes oder zur Kommunikation mit Interessenten und Kunden.
Daher ist Facebook erst einmal ein vertrauensleerer Raum. Die Kontakte sind häufig kalt oder
nur lau warm.
Dein Ziel ist es also, über Deine Facebook-Inhalte Vertrauen aufzubauen und für Dein Thema in Deinem Netzwerk bekannt zu sein. Die
Facebook Stories sind dafür eine hervorragende
Möglichkeit. Denn sie geben Dir den Platz Dich
persönlich zu zeigen, Einblicke in Deinen Alltag
zu geben und mit Nutzern in Kontakt zu treten.

Facebook Stories für den Vertrauensaufbau nutzen und persönliche Gespräche
beginnen
Das Potenzial von Facebook-Stories ist enorm.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Deine eigenen Stories veröffentlichst oder bei Deinen Freunden auf die Stories reagierst.
Eine zielgerichtet erarbeitete Story-Strategie
kann dazu führen, dass Du über Deine Facebook
Stories nicht nur Vertrauen zu Deinen Nutzern
aufbaust, sondern auch neue Kunden gewinnst.
Wie Du eine Facebook Story-Strategie aufbauen kannst und warum es von Vorteil ist auf die
Stories Deiner Freunde zu reagieren, besprechen
wir in diesem Absatz.
Die eigenen Facebook Stories nutzen
Eigene Facebook Stories in die Facebook-Strategie mit einzubinden ist allein schon deshalb ratsam, weil Facebook möchte, dass Du möglichst
viele Features nutzt.
Die Stories sind ein wichtiges Feature für Facebook
Zudem ist das Story-Feature eine wichtige Funktion für Facebook. Denn es ist das Tor zur persönlichen Kommunikation im Messanger. Alle
Nachrichten, die Du über die Stories erhältst,
landen direkt in Deinem persönlichen Postfach. Bei Reaktionen, Umfrageergebnissen usw.
kannst Du Deinen Freunden direkt aus der Story
heraus eine persönliche Nachricht senden.
Du siehst auch, wie wichtig die Stories für Facebook sind, weil die Stories an verschiedenen
Stellen in Facebook eingebunden sind:
• In der Desktop Version
• Im oberen Bereich der Smartphone App
• Im Messenger
• Im Newsfeed

Allein die Möglichkeit über so viele verschiedene
Stellen für Deine Freunde sichtbar zu sein, ist
genial!
Zwei häufige Fehler in der Nutzung von
Facebook-Stories
Nur machen viele Facebook-Nutzer zwei Fehler:
• Sie haben keine Story-Strategie
• Sie nutzen die Stories nicht für eine persönliche Kommunikation
Viele Facebook-Nutzer machen sich keine
großen Gedanken darüber, was sie in der
Story posten.
Sie posten das, was ihnen gefällt:
Naturbilder, witzige Momente, Bilder der
Haustiere, leckeres Essen.
Andere Nutzer nehmen die Freunde mit durch
den Tag, teilen Gedanken, bauen Interaktionselemente ein oder machen auf ihre aktuellen
Angebote aufmerksam.
Was aber die wenigsten Nutzer haben, ist eine
Story-Strategie, die das Ziel der Social
Media Strategie unterstützt.
Also eine Strategie, die Vertrauen
aufbaut, die Personal Brand stärkt,
die wahrgenommene Kompetenz erhöht,
den Bedarf weckt oder auf das nächste
gesetzte Ziel einzahlt.
Dann erreichen die Nutzer zwar
Story-Reichweite, gewinnen aber keine
messbaren Ergebnisse.
Oder sie bekommen Reaktionen auf ihre
Stories, antworten den Freunden aber nicht
und verschenken damit die Chance auf ein
Gespräch.
Daher macht es Sinn sich eine Facebook
Story-Strategie zu überlegen, die auf das
nächste Social Media Ziel einzahlt.
Facebook Story-Strategie in 6 Schritten
erstellen
Deine Facebook-Story-Strategie lässt sich leicht
in 6 Schritten erstellen.

Schritt 1: Dein Ziel
Überlege Dir, was Dein nächstes, größeres Ziel
ist, was Du mit Deinem Facebook-Auftritt erreichen möchtest:
• Vertrauen aufbauen
• Sympathie bekommen
• Expertise stärken
• Sich als Experte zu einem bestimmten Thema •
positionieren
• Launch vorbereiten
• Leads sammeln
• Gesprächstermine vereinbaren
• …
Schritt 2: Deine Zwischenziele
Erarbeite Dir im zweiten Schritt Zwischenziele,
die Dich beim Erreichen des Ziels unterstützen.
Nehmen wir an, bei Dir steht ein Launch eines
Tiny Offer (Miniprodukt) an.
Dann könnten mögliche Zwischenschritte sein:
1. Bedarf ermitteln – besteht an dem Produkt
Interesse?
2. Vertrauen & Sympathie stärken
3. Bedarf aufbauen
4. Expertise stärken
5. Vertrauen und Sympathie erhöhen
6. Launch des Produktes
7. Sympathie erhöhen …

Wichtig dabei ist zu wissen, dass während eines
Launches die Sympathie und das Vertrauen Deiner Nutzer an Dich etwas verloren geht. Daher
ist es wichtig, kurz vor dem Launch nicht nur Bedarf zu dem Thema des Launches aufzubauen,
sondern auch das Vertrauen und die Sympathie
in Dich zu stärken.
Schritt 3: Passende Inhalte für die Zwischenschritten entwickeln & erstellen
Wenn Du Deine Zwischenschritte kennst,
kannst Du nun überlegen, welche Inhalte Dir
helfen, die Zwischenschritte zu erreichen. Daraus entwickelst Du dann für jeden Schritt Deine
Story-Inhalte.

• Umfragen entwickeln
• Inhalte veröffentlichen, die Dich persönlich
zeigen
• Inhalte veröffentlichen, die die Sympathie steigern
• Gedanken und Impulse teilen, die Deine Expertise stärken
• Nutzer mit in den Entstehungsprozess des
Produktes nehmen
• Nutzer in Bezug auf Dein Produkt mitentscheiden lassen (Titelvorschläge, Cover-Enterscheidungen, …)
• Impulse und Tipps zum Thema des neuen Produktes nennen
• Launch-Inhalte erstellen 

Ich empfehle jedoch nicht, die persönlichen
Inhalte zu lange im Vorfeld zu erstellen. Sonst
besteht die Gefahr, dass die Storys nicht mehr
authentisch wirken und Deine Emotionen/
Energien/persönliche Empfindung nicht mehr
passen. Gerade die Inhalte, die die Sympathie
steigern sollen und das Vertrauen stärken, empfehle ich erst kurz vorher aufzunehmen.
Schritt 4: Inhalte veröffentlichen
Wenn alle Inhalte erstellt sind, brauchst Du Deine Inhalte nur noch zum passenden Zeitpunkt in
den Facebook-Stories veröffentlichen.
Schritt 5: Reagiere auf Kommentare und gehe
mit Freunden in Interaktion
Nach dem Du Deine Stories veröffentlicht hast,
solltest Du Dir Zeit einplanen, um auf die Reaktionen und Kommentare Deiner Freunde zu
antworten. Ziel ist, mit Deinen Facebook-Freunden aus
den Stories im Messenger in Kontakt zu treten.
Private Nachrichten helfen das Vertrauen zu
stärken. Gleichzeitig kannst Du über die Nachrichten im Messenger die Temperatur Deiner
potenziellen Kunden erhöhen, den Bedarf abfragen und sie als Leads oder Kunden gewinnen.
Freunde, die nicht als Kunden in Frage kommen,
können für Dich Multiplikatoren sein und Dich
in ihr Netzwerk empfehlen.
Bedanke Dich auch bei den Freunden, die Deine
Stories regelmäßig ansehen und trete so mit
ihnen in Kontakt. Denn überlege mal: Wie fühlst
Du Dich, wenn sich ein Freund bei Dir dafür bedankt, dass Du Dir regelmäßig die Stories Deines
Freundes anschaust.
Schritt 6: Reporting
Wichtig ist, dass Du während des Prozesses immer wieder prüfst, ob Du Deine Teilziele erreicht
hast und noch auf dem richtigen Weg bist. Nur
so weißt Du, was Du an Deiner Story-Strategie
verbessern kannst.
Denn auch hier gilt: Social Media ist ein Marathon, kein Sprint. Und der Erfolg kommt mit der
Erfahrung und der Kontinuität.
Facebook Story-Hacks für mehr
Reichweite
Es ist längst bekannt, dass Reichweite nicht
die relevanteste Größe für den Erfolg in Social
Media ist. Und doch ist die Reichweite wichtig,
damit unsere Stories überhaupt gesehen werden.
Daher habe ich noch einmal drei Hacks, wie Du die Reichweite Deiner Stories erhöhen kannst.
Reichweite erhöhen durch öffentliche Stories
Die Standardeinstellung für die Sichtbarkeit
der Inhalte ist bei vielen Facebook-Nutzern,
dass nur Freunde die Inhalte sehen können. Du
kannst Deine Reichweite jedoch erhöhen, indem
Du Deine Inhalte öffentlich machst und anderen Facebook-Nutzern die Möglichkeit gibst,
Dein privates Profil zu abonnieren, ohne mit Dir
befreundet zu sein. So können auch FacebookNutzer Deine Inhalte sehen, die nicht mit Dir
befreundet sind oder die Dein Profil abonniert
haben.
Wenn Du die öffentliche Einstellung gewählt
hast, sehen auch fremde Facebook-Nutzer Deine
Stories. 

Reichweite erhöhen Durch den richtigen StoryZeitpunkt
Sicher hast Du Dir auch schon einmal die Frage
gestellt, wann für Dich der richtige Zeitpunkt
ist, eine Story zu veröffentlichen. Die fehlenden
Insights auf dem persönlichen Facebook- Profil
machen eine Auswertung umständlich. Eine einfache Möglichkeit herauszufinden, ob es sinnvoll ist einen Beitrag jetzt zu veröffentlichen,
gelingt Dir über den Messenger. Im Messenger
wird Dir angezeigt, wie viele Deiner Freunde
gerade in Facebook aktiv sind.
Wenn Du Deine Zahlen regelmäßig beobachtest,
weißt Du, was in Deinem Fall eine hohe Aktivität
ist und wann es sich lohnt die Stories zu fentlichen.
Reichweite erhöhen Durch die richtige Story-Dosierung
Die richtige Story-Dosierung ist individuell und
abhängig von Dir als Person und Deiner Community. Allerdings lohnt es sich in Erfahrung zu
bringen, was für Deine Community und für Dich
eine gute Anzahl an  Stories ist. Meine Erfahrung
zeigt, dass die richtige Story-Dosierung Einfluss
auf die Reichweite Deiner Facebook-Stories hat.
Natürlich spielen auch andere Eigenschaften
wie Relevanz, Zusammengehörigkeit der Stories
etc. eine Rolle. Bei mir ist z.B. die Reichweite am höchsten,
wenn ich nur ein bis maximal vier Facebook-Stories am Tag veröffentliche. In Zeiten in denen ich
an mehreren Tagen hintereinander mehr als vier
Stories poste, haben ich einen Reichweitenverlust von bis zu 50 Prozent an den Folgetagen.
Wenn ich also weiß, dass ein Launch bevorsteht oder ich auf einen Workshop aufmerksam
machen will, handhabe ich es so, dass ich vorher
nur ein bis zwei Stories am Tag poste.
In der Launch-Phase veröffentliche ich automatisch mehr Stories und pflege so vorher bewusst meine Story-Reichweite.

Auf Stories Deiner Freunde reagieren
Neben Deinen eigenen Stories solltest Du auch
auf Stories Deiner Freunde reagieren. Zeige,
dass Du an Deinen Freunden Interesse hast.
Schließlich möchtest Du auch, dass Deine Freunde auch Deine Stories ansehen. Der eigentliche
Vorteil liegt aber noch woanders.
Reaktionen und Nachrichten auf Stories erhöhen die Relevanz Deiner Inhalte bei Deinen
Freunden.
Wenn Du länger nicht mit einer Person in Kontakt bist, kann es sein, dass Dein Freund Deine
Inhalte im News-Feed nicht mehr ausgespielt
bekommt. Der Grund ist, dass Facebook die
Relevanz Deiner Inhalte für diese
Person heruntersetzt.
Gleichzeitig bist Du auch bei Deinem Freund
nicht mehr aktiv im Hinterkopf.
Reagierst Du jedoch bei dieser Person auf eine
Story und schreibst Deinem Freund einen
Kommentar auf die Facebook-Story, erscheint
dieser Kommentar im Messenger Deines
Freundes.
So wirst Du für Deinen Freund wieder sichtbar
und er hat Dich wieder im Hinterkopf. Facebook
erkennt die Aktivität im Messanger und erhöht
die Relevanz Deiner Beiträge für die Person. Die
Person wird Deine Inhalte wieder angezeigt bekommen.
Kommentare auf Stories steigern Dein Vertrauen und Du machst Dich sichtbar
Wie viele wirklich gute oder auch längere Nachrichten bekommst Du auf Deine Stories? Mal
angenommen, ein Freund schreibt Dir in regelmäßigen Abständen wertvolle Kommentare in
Deinen Facebook Stories? Vielleicht hilft der Dir
auch bei dem einen oder anderen Thema einmal
weiter.
Würdest Du nicht auch immer mehr Vertrauen
zu dieser Person aufbauen? Genau diesen Hebel
kannst Du auch nutzen.
Wenn Du Dir schon die Zeit nimmst, die
Facebook Stories Deiner Freunde anzusehen,
nimm Dir zusätzlich Zeit für eine Reaktion
und ein Kommentar auf die Story.
Natürlich nur, wenn Du auch etwas dazu zu
sagen hast. Doch wie oft denken wir uns eine Antwort oder
haben einen Gedanken zur Story im Kopf, ohne
es mit dem Freund zu teilen. Dein Freund wird
sich freuen und zu Dir einen immer besseren
Draht aufbauen. Er wird Dich besser kennenlernen und somit auch mehr empfehlen oder sogar
selbst bei Dir Kunde werden.
Es geht nicht allein darum, in den Stories
zu verkaufen
Du hast in diesem Artikel einige Beispiele an die
Hand bekommen, wie Du Stories nutzen kannst,
um neue Kunden zu gewinnen. Doch eine Sache
ist mir noch wichtig zu sagen. Auch wenn wir in
den Stories auf unsere Angebote aufmerksam
machen können, haben die Stories nicht die Aufgabe, Kunden zu gewinnen.
Die Facebook-Stories sind ein Werkzeug, um
Menschen persönlicher zu erleben, näher kennenzulernen und um mit ihnen in Kontakt zu
bleiben und zu treten. Denke noch einmal an die
reale Welt. Wenn wir einen Unternehmer auf
einer Gartenparty treffen, dann werden wir im
Gespräch, wenn es passt, das ein oder andere
Angebot erwähnen. Doch wir werden niemals
plump auf den Freund zugehen und ihn mit
Werbung bombardieren. Sonst wäre der Freund
wahrscheinlich nicht mehr lange unser Freund.
Und gleichzeitig sind wir Unternehmer. Und
wenn wir als Unternehmen Zeit, Geld und Ressourcen in Social Media investieren, sollen für
diesen Einsatz messbare Ergebnisse herauskommen. Daher macht es Sinn, sich mit dem Thema Facebook-Story-Strategie auseinander zu setzen.
Zusammenfassung
Facebook-Stories sind eine großartige Möglichkeit das Vertrauen bei deinen Freunden zu erhöhen, persönliche Infos zu teilen, die Nutzer in
Deinen Alltag mitzunehmen, Deine Sympathie
bei Deinen Freunden zu stärken und Bedarf zu
generieren. Sie können auch genutzt werden,
um Dein Netzwerk auf dem Laufenden zu halten
und Deine Angebote sichtbar zu machen.
Die Golden Nuggets stecken in der richtigen
Facebook-Story-Strategie und in der Kommunikation mit Deinen Freunden im Messenger aus
der Story heraus.
Ein Wunsch am Ende
Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile den
Artikel mit deinem größten Learning oder Aha Effekt für Deine Freunde in deiner Story und
markiere mich. Ich weiß nicht, wer diesen Beitrag liest. Mit der Markierung habe dich die
Möglichkeit Dich kennenzulernen. Und das ist
das, was ich möchte. Deine Story teile ich dann
natürlich auch in meiner Story.


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